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FDP

Hamburg , 20095
Germany
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timw@smartlogics.net
https://doppelresidenz.jimdo.com/

Gesunder Menschenverstand würde reichen

Was wurde gegen die Doppelresidenz nicht alles an Vorbehalten gebracht, gerade aus der Juristerei und Anhängern des "traditionellen" Familienbildes. So nach und nach lösen sich die Vorbehalte auf und zum Vorschein kommt, dass es gar nicht so schlimm ist, wenn Kinder Mama und Papa lieben und auch nach einer Trennung mit beiden zusammen leben wollen. Noch besser, es erweist sich, dass es den Kindern damit sogar deutlich besser geht. Warum also zögern? Ein "weiter so" in der Familienpolitik können wir unseren Kindern nicht zumuten. Trennungskinder sind die großen Verlierer der letzten Jahrzehnte und da helfen auch 2 EUR mehr Kindergeld nicht. Kinder brauchen beide Eltern um gesund aufwachsen zu können. Es ist gut, dass zumindest die FDP dies bereits erkannt hat und ebenso unverständlich, weshalb diese Erkenntnis sich bei den anderen Parteien noch nicht durchgesetzt hat. Was wir auch noch brauchen sind Maßnahmen um Streit zu vermeiden bzw. einzudämmen. Hier muss noch mehr gemacht werden - bei allen Parteien, für unsere Kinder. Die Doppelresidenz ist auch in der Richtung ein guter Anfang, verhindert sie doch wirkungsvoll eine Entfremdung und kann langfristig zur Deeskalation beitragen.

Wende in Familienpolitik ist überfällig

Eine großartige Initiative der Liberalen mit wertvollen Fachinformationen! Kinder benötigen gerade bei Elterntrennung intensiven Bindungserhalt zu beiden Eltern. Das bestehende Familienrecht fördert im Konfliktfall jedoch die Eskalation, zum Schaden der Kinder. Es versagt immer dann, wenn ein Elternteil den anderen aus der Erziehung ausgrenzen oder zurückdrängen möchte, oft auch zur Durchsetzung des starr geregelten Unterhaltsanspruchs. Wenn nur die Liberalen dieses Problem klar erkennen und eine zielführende Lösung ankündigen, benötigen sie dafür eine starke Position in der kommenden Regierung.

Ich bin in dem Thema seit 15 Jahren als "doppelt" betroffener aktiv, endlich passiert was

Bei meiner ersten Trennung 2001 musste ich mich schon durch alle Instanzen um meine beiden Töchter zu sehen (alle 14 Tage), und 10 Jahre später leider das gleiche! Es hat sich nichts geändert. Grandios das die FDP sich so eindeutig positioniert. Die Doppelresidenz als Standard muss endlich kommen. ich drücke beide Daumen!!

Für Eltern, Großeltern und Kinder das Richtige : Das Wechselmodell

Zum Thema ist viel Polemik unterwegs. Dabei geht es um eine Sache, die die bei klarem Blick die Selbstverständlichste der Welt sein sollte : Auch nach Trennung gemeinsam die Kinder zu betreuen. Ich befürworte, daß der Gesetzgeber Eltern unmißverständlich klarmacht, daß das von Trennungseltern erwartet wird und im Streitfalle mit hoher Wahrscheinlichkeit verpflichtend angeordnet wird. Wird Eltern erstmal klar, daß es vor dem Familiengericht keinen "Alleinbesitz" am Kinde mehr zu gewinnen gibt, dann lohnt sich der Kampf ums Kind nicht mehr so sehr. In der Folge wirds weniger Umgangsverfahren geben und Eltern werden sich eher auch ohne Verfahren einigen. Schlecht für Juristen, Gutachter und andere teure Professionen. Gut für kommende Generationen von Eltern und Kindern, die den Unfug nicht mehr mitmachen müssen. Wenngleich es für viele zu spät kommt : Meinen Kindern wünsch ich besseres als das heutige Familienrecht.

Schluss mit "Ein Kind gehört zur Mutter"

Das Wechselmodell gehört dringend in gesetzliche Rahmen gegossen. Ich lebe mit meiner Tochter das Wechselmodell und darf dennoch vollen Unterhalt zahlen. Ich tue das meiner Tochter zuliebe - auf der "Gegenseite" sitzt ihre Mutter im vollen Bewusstsein, daß Sie nur hälftig betreuen muss und schwierige Entschediungen dem Vater überlassen kann.

Papa ist da

Mama ist wichtig, Papa auch. Wenn das Familienrecht Mütter und Väter gleichberechtigen und Augenhöhe schaffen würde, könnte in zigtausenden Fällen jahrelanger Streit vermieden werden - unter dem die Kinder so sehr leiden müssen. Das System kann nicht alles lösen, aber unterstützend wirken. Ich würde so gerne mehr Papa sein und unserem Kind ein zweites Zuhause bieten.

Doppelresidenz

Ich habe mich vor der Trennung überwiegend um die Kinder gekümmert. Nach der Trennung bin ich, nach Ansicht der Mutter, dazu nicht mehr in der Lage. Mit allen möglichen Mitteln wird versucht, den Kontakt zwischen Kindern und mir zu beschränken. Obwohl die Kinder immer wieder den Wunsch äußern mehr Zeit mit mir zu verbringen. Das interessiert aber weder Mutter noch Richter und Verfahrensbeistände. Es muss endlich Schluss sein mit dem System, das die Kinder in Konflikte treibt und nachhaltig schädigt.

Eltern für Kinder

Ich setze mich als liebevoller Papa für meine Töchter ein und musste in fast 10 Jahren Diskriminierung der Wünsche von meinen Töchtern und mir feststellen, dass der Weg gesellschaftlich grundsätzlich in eine Sackgasse führt, solange das paritätische Wechselmodell nicht bedingungslos als Standard installiert wird. Dies schafft die Grundlage eines gemeinsamen Wirkens der Eltern für ihre Kinder. Die FDP geht nun als erste Partei diesen elementar wichtigen Weg in Deutschland und beabsichtigt damit die Bedürfnisse von Kindern in den Fokus zu rücken und der Familie eine neue alte Qualität zurückübertragen, die die Integrität und Leistungsfähigkeit stärkt und gesellschaftlich, auch generationsübertragend zur Heilung und zum gesellschaftlichen Mehrwert führt. Hierfür meine herzliches Dankeschön als liebevoller Papa in diesem Lande.

Freiheit der Eltern - Naturrecht den Kindern!

Freiheit der Eltern - Naturrecht den Kindern! Etliche Studien bestätigen Kindeswohl im Steitfall ist Doppelresidenz! Sichere Kindeswohlprognose unmöglich! Aktuell bestimmen "verlorernen Zitate / falsche Wahrheiten" oft schmerzvolles Leid für Kinder, Eltern und Großeltern. Eltern sind wertvoller als Geld! §1612 BGB korrigieren – Naturalunterhalt (Betreuung, Pflege, Liebe, Identität) vor Barunterhalt! Nur einer kann Kindeswohlgefährdung per Gesetz stoppen – der Gesetzgeber! Stimme für die FDP - als einzig große Partei mit einem Herzen für Trennungskinder - für die Doppelresidenz - ohne Scharlatanprüfung!

Doppelresidenz statt Kinder hin- und herzerren

Seit 4 Jahren äußern sich unsere beiden Kinder überall, dass sie lieber beim Vater leben wollen. Jugendamtmitarbeiterin, Verfahrensbeiständin und Richterin versuchen dies immer zu verhindern - alternative wäre für uns das Doppelresidenzmodell.

Doppelresidenz JETZT!

Als getrennt-erziehender Vater setzte ich mich seit 2013 für die Paritätische Doppelresidenz als Standard-Modell nach Trennung/Scheidung ein. Mein Kind (8) lebt schon in einem sog. "asymmetrischen Wechselmodell" (10 Tage im Monat beim Vater, 20 Tage bei der Mutter; alle Ferien werden 50:50 geteilt). Wir leben im gleichen Ort in Brandenburg. Trotz über 50 internationaler Studien, die EINDEUTIG zeigen, dass es den Trennungskindern damit am besten geht, verweigern sich Politik und Justiz bis heute, die Doppelresidenz gesetzlich zu regeln. Damit ist sie auch für mein Kind juristisch NICHT zu erlangen. Dafür setzt sich derzeit einzig nur die FDP (Wahlprogramm) ein. DESHALB - Doppelresidenz JETZT!! - für unsere Kinder, für ein Leben mit ihnen!

Begeistert!

Doppelresidenz als REGELFALL. Das ist mein Thema. Alle anderen Parteien sind daher unwählbar.

Mama und Papa

Es darf nicht sein dass Kinder noch dazu Integration und Förderkinder, wegen der Streitbewirtschaftsindustrie der Mutter entzogen werden. Und eine Mutterkind Bindung plötzlich zerrissen wird. Die Werte die für das Kindeswohl stehen dürfen nicht verloren gehen.

Anrennen gegen Lügen und Mauern

Ich vermisse meine 1998 und 2011 geborenen Töchter sehr. Im Ringen darum, gemeinsame Zeit mit ihnen zu verbringen, sind nun schon 5 Jahre ins Land gezogen. Wir sind nun 17 Verfahren und 1000 Seiten Akten, Gutachten und unzählige Termine später, und ich komme auf ca. einen Tag pro Monat Umgang, was weder Lea noch mir hilft. Vor Gericht wird in aller Regel schmutzige Wäsche gewaschen. Immer aufs Neue werden unhaltbare Vorwürfe an den Haaren herbei gezogen, um Geschichten zu konstruieren, die eine fortdauernde Trennung meiner Tochter von mir begründen sollen. Mit jedem neuen Verfahren kostet mich der Kampf um meine Kinder immer mehr Geld, aber geholfen hat es nichts. Ich hoffe nun auf neue Rahmenbedingungen, neue Gesetze und ein Happy End für Lea und mich.

"Wer was bewegen will, muss sich selbst bewegen" !

Wir fordern daher alle Parlamentarier und Professionen auf, endlich ein Kind- und für beide Elternteile gerechtes Familienrecht zu schaffen !

Kinder haben ein Recht auf beide Elternteile

"Die" Familie ist in unserer modernen Welt leider ein wenig eingestaubt. Nach Trennung der Eltern werden Kinder meist der Mutter zugesprochen und ein Kampf beginnt für den Vater, den Kontakt aufrecht zu erhalten. Das Wechselmodell würde eine Entspannung mit sich bringen, denn Kinder haben ein Recht auf beide Elternteile.

Ein Herz für Trennungskinder und liebende Eltern

Ich engagiere mich in der FDP, weil Millionen Kinder betroffen sind. Man spricht von „Alleinerziehenden“, „Unterhaltszahlern“ und „Umgangsberechtigten“, aber Menschen leiden tausendfach, tagein tagaus, manchmal ihr ganzes Leben. Kinder müssen, erzwungen durch blinde staatliche Macht, auf einen Elternteil verzichten, Eltern werden nicht selten gegen ihren Willen durch staatliche Institutionen ausgegrenzt und abkassiert. Wir wollen die Zukunft anders gestalten. Unterstützen Sie die Freien Demokraten mit Ihrer Stimme oder mit einer Spende!